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4.Ökumenischer Fundraisingtag in Hamburg

am 12.November 2016

 

Bewegende Momente, neues freiwilliges Engagement in der Flüchtlingshilfe - Was heißt das für das Fundraising?

2015 haben Millionen Menschen als Vertriebene, Verfolgte und Flüchtlinge ihr Land verlassen und in Europa Zuflucht gefunden. Viele Menschen haben sich mit hohem Engagement in diese Arbeit eingebracht. Mit größeren und kleineren Zusammenschlüssen haben viele Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen diese Aufgaben regional übernommen.

Fundraising wurde automatisch mitgedacht, denn es wurden viele Dinge zum persönlichen Bedarf benötigt. Grenzen überschreiten in der freiwilligen Hilfe mit umfangreicher Selbstorganisation - das ist in dieser Dimension neu.

Was lernen wir daraus für ein planvolles, nachhaltiges Fundraising, welches ja in erster Linie das Ziel hat, Menschen anzusprechen und für eine gute Sache zu begeistern?

Am 4. Ökumenischen Fundraisingtag werden diese Themen in Vorträgen, Workshops und Seminaren einfließen.

 

Veranstaltungsort: St.Ansgar-Haus, Schmilinskystr.78, 20099 Hamburg

Anmeldungen und weitere Informationen : www.oekft.de

 

Anke Jensen, EU-Fundraiserin

Fördermittelberatung Nordkirche

 

 

Fördermittel für Kirchengemeinden

Für die  Sanierung des Turmes des St.Petri-Doms in Schleswig werden Bundes-und Landesfördermittel in Aussicht gestellt.

Viele Kirchen und kirchliche Gebäude müssen renoviert oder restauriert werden. Oft schaffen es die Kirchengemeinden mit eigenen Finanzmitteln nicht und bewerben sich um zusätzliche Fördermittel vom Bund, Land oder von der Europäischen Union.

Im Fundraising denken wir im "Ganzen". Ein Projekt für die Kirchenrenovierung muss gut geplant sein. Zuerst werden Personen aus der Kirchengemeinde benötigt, die sich für das Fundraising verantwortlich fühlen.Ein Team unter Einbindung der Pastorin oder des Pastors wird gegründet.

Es müssen Pläne, Beschlüsse, Finanzbedarf und Finanzierungsplan, sowie Zeitpläne erstellt werden. Das Projekt muss entwickelt werden. Einen erfolgreichen Förderantrag setzt eine gute Planung voraus.

In unserer Rubrik "Best Practice" stellen wir Ihnen unter anderem die Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Jevenstedt mit ihrem Projekt "Unsere Glocken können nicht mehr läuten" vor.

Diese Kirchengemeinde hat "die Ärmel hochgekrempelt" und durch eine Not heraus ein tolles Fundraising gestaltet. Es wurde neue und bestehende Beziehungen der Kirche belebt. Die Gemeinde hat es in 3 Jahren geschafft die Kirche zu sanieren, immerhin wurden 1,2 Millionen € benötigt.

Mit Fördermittel als ein Fundraisinginstrument können Projekte erfolgreich und zeitnah umgesetzt werden. Der Gewinn für die Kirchengemeinde ist, dass die Menschen durch den gemeinsamen Weg, durch das Fundraising, das Zusammengehörigkeitsgefühl für ihre Kirche neu entdecken. Dies spielt für die Mitgliederorientierung eine wichtige Rolle.

Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

2016-06-03 Anke Jensen, EU- Fundraiserin